Unser aktuelles Grossprojekt ist "edge city architecture". Der englische Begriff "edge city" beschreibt grosse Aussenstadtzentren, die multifunktional sind, also über sämtliche Merkmale einer eigenständigen Stadt verfügen. So zum Beispiel über ein grosses Angebot an Arbeitsplätzen, Einkaufs-, Freizeit- und Wohneinrichtungen. Unser Projekt "edge city architecture" ist in erster Linie so konzipiert worden, dass das Gebäude über einem Autobahnknotenpunkt liegt, zugänglich sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Grundgedanke der "edge city architecture" ist die Tatsache, dass die Mobilität weltweit weiter an Bedeutung gewinnen wird. Es ist klar, dass dies nicht auf Kosten der Umwelt geschehen darf. Das Projekt ist darauf ausgerichtet, die ökologische wie auch die wirtschaftliche Mobilität nutzungsüberlagert anzubieten.


Die "edge city architecture" ist als autonome Versorgungseinheit konzipiert.

Die eigenständige Versorgung mit den benötigten Energien soll situativ aus ökologisch nachhaltigen Konzepten gewonnen werden. Je nach Lage können für die Stromversorgung Wind-, Solar- oder Gezeitenkraftwerke zum Einsatz kommen. Die Wärmeversorgung basiert auf der Erdwärme und optimierter Wärmerückgewinnung mit kontrollierter Raumlüftung. Die Gebäudehülle muss so ausgelegt werden, dass auf aktive Kühlung im Sommer verzichtet werden kann. Den Gebäuden soll eine lebhafte Biosphäre einbeschrieben werden.

 

Das beispielhafte nachhaltig ökologische Grundkonzept "edge city architecture", welches Mobilität, Versorgung, örtliche Dichte und wirtschaftliche Impulse in einer unverwechselbaren Gestalt vereint, verfügt über das Potenzial einen effizienten Lösungsbeitrag zu den umwelttechnischen Problemen, die unausweichlich auf uns zukommen, zu leisten.

Ein Lichtblick im umweltpolitischen Diskurs.

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